
Klaus Kopetzky
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Rene Einschwanger
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Die Gerüstkeramiken ZENOTEC® Zr und ZENOTEC® Al werden im AUSTROMAT µsic dichtgesintert.Hierbei schrumpfen die Gerüste auf Ihr Endmaß. Erst nach dem Sintern besitzen die Gerüste Ihre hohe Festigkeit und Ihre zahnähnliche Farbe.
Der AUSTROMAT µsic arbeitet höchstpräzise durch den Einsatz modernster SIC Heizelemente. Die Temperaturen können jederzeit über den Web-Browser kontrolliert werden.

Die Gerüstkeramiken ZENOTEC® Zr und ZENOTEC® Al werden im Sinterofen ZENOTEC® Fire dichtgesintert.
Hierbei schrumpfen die Gerüste auf ihr Endmaß. Erst nach dem Sintern besitzen die Gerüste ihre hohe Festigkeit und ihre zahnähnliche Farbe.
Alle Programme werden mit einem Knopfdruck gestartet. Für ein Höchstmaß an Sicherheit sorgt die Überwachungssoftware ZENOTEC® Fire Control, mit der der korrekte Ablauf des Sinterbrandes dokumentiert und kontrolliert werden kann.

Wo gefräst wird, fallen Späne
So könnte die modifizierte Version eines alten Sprichwortes heißen.
Bei Keramiken und Kunststoffen sind es allerdings Stäube. Da Feinststäube gesundheitsschädlich sind, müssen sie aufgefangen werden.
Mit ZENOTEC® Air wird diese Aufgabe im Labor professionell gelöst. Nur bei Bedarf wird die Absaugung von der Fräsmaschine automatisch zu- oder abgeschaltet. Die Filter selbst sind über eine pneumatische und automatische Drehspülung selbstreinigend.